Und das ganz bewußt! Dazu kommt, dass die Steigbügelaufhängungen für den Sitzpunkt des Reiters zu weit vorne sind – so werden die Beine nach vorne gezogen. Zu harte Skirts und solche, die nach innen verbogen sind, gehören gepflegt und zur richtigen Konsistenz und in Form gebracht. Auch die Vorbaulänge hat einen Einfluss auf das Knielot. Die Stütze baut wahrscheinlich recht weit nach hinten aus, was ich über die SuFu zu Ritchey Stützen so gelesen habe.
Zu hart sind sie, wenn man sie nur unter Gewaltanwendung biegen kann. Doch blöderweise gibt es nicht nur eine Möglichkeit eines zu weiten Sattels.
Schwerpunkt zu weit hinten bedeutet, dass die Kammer aktuell zu eng ist und/oder hinten zu wenig gepolstert ist. Sattel sind oft zu weich, deshalb kann man sich schnell einen „Wolf“ reiten. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. November 2012 #4 Bei dem Aufwand kannst du gleich … Zu weiche Skirts sind ein Totalschaden und der Sattel gehört in die Deko! Ursache 1: Die Vorgurtstrupfe ist viel zu weit vorne angebracht. „Wenn der Sattel zu hoch eingestellt ist, wird das auf Kurz oder Lang zu Schmerzen in der Achillessehne führen. Wenn du diesem Rat folgst, hast du die Kammerweite schlicht weg zu weit gewählt.
Ist der Vorbau zu lang, bin ich meist zu weit vorne mit dem Knielot, schiebe ich nun fälschlicherweise meinen Sattel nach hinten um das auszugleichen, sitze ich zu gestreckt und werde deshalb auf dem Sattel nach vorne rutschen um wieder bequemer zu sitzen. Ein zu weites Kopfeisen hat zur Folge, dass der Sattel auf dem Widerrist aufliegt oder dort nur wenig Platz bietet. Wie viel Schulterfreiheit der Sattel haben muss, liegt ein wenig in der Philosophie des Besattelnden.
Haben Sie die Vorgurtstrupfe Ihres Sattels zu weit vorne angebracht, rutscht weniger der Sattel in eine andere Lage, sondern eher der Gurt in die richtige. Ist der Sattel zusätzlich noch zu lang, bekommt das Pferd recht schnell Schmerzen im Lendenbereich. Bei einem zu weiten Sattel stimmt der Kammerquerschnitt im Allgemeinen nicht mit der Wölbung der Pferderippen überein. Zu wenig Schulterfreiheit bedeutet, er ist zu eng und übt Druck auf die Schulter/das Schulterblatt aus und hindert das Pferd an einer freien Bewegung.
Das Resultat ist: Der Sattel kippt nach vorn und verursacht dort Druck, wo ja eigentlich die Muskeln wachsen sollten oder er schiebt nach vorn, bis er auf dem Schulterblatt halt findet, hier drückt und dein Pferd klamm laufen lässt.
Gelsättel können schnell matschig werden und das ist dann wie Fahrradfahren auf einem Pudding. Der Sattel ist zu weit: Es kann auch sein, dass der Sattel zu weit ist, d. h. der Baum ist zu breit oder das Kopfeisen zu weit oder beides. Auch hier ist keine optimale Durckverteilung gegeben. Bassix ß161.224 6. November 2012. pitsieben Bass 'n' Drums. Gibt es denn Stützen oder Sattel die mir noch 1-2 cm bringen könnten?
Ist die Kammer von einem Sattel z.B. Dadurch kommt der Sattel wieder nicht nicht auf der Rückenmuskulatur zum liegen, wo er aber liegen sollte. Ein weit verbreiteter Irrtum besagt, daß Sattel bequemer sind, je breiter und je weicher sie sind.
Bei zu wenig Biegung habe ich eine sogenannte Brückenbildung, das heißt, er liegt vorne und hinten auf, in der Mitte eine Hohllage.
Bei zu viel Biegung würde der Sattel eher mittig Druck ausüben und auf dem Pferd auch unter Umständen ein wenig Schaukeln. Ist der Sattel zu weit, hat er sowohl Auswirkungen auf das Reitgefühl, als auch auf die Muskulatur deines Pferdes. Und das ganz bewußt!
Die Gängigste ist, dass die direkt darunterliegende Trapezmuskulatur weggedrückt wird. Frage doch deinen Sattler - damit solltest du auf der sicheren Seite sein.
zu eng, kann dies gleich mehrere Auswirkungen haben. „Nimm den Sattel lieber etwas weiter, dann kann die Muskulatur besser wachsen.“ Wenn du diesem Rat folgst, hast du die Kammerweite schlicht weg zu weit gewählt.